Ingenieurbüro
DI Dr. Stefan Puttinger

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Spezialmesstechnik für Strömungsprozesse und Thermodynamik


Mit Hilfe fortgeschrittener Messmethoden ist es heute problemlos möglich, komplexe Fragestellungen an Prototypen oder Produktionsanlagen zu untersuchen. Wir können auf mehr als 10 Jahre Erfahrung im Bereich Strömungsmesstechnik aufbauen. Durch unsere Kooperation mit der JKU Linz können wir umfangreiche Messkampagnen auch im industriellen Umfeld vor Ort beim Kunden anbieten. Um diese Messungen professionell und zeiteffizient umsetzen zu können, werden zunächst in einem ausführlichen Vorgespräch die Probleme erhoben und die Möglichkeiten diskutiert.

Nach der Durchführung der Messkampagne werden die Daten von uns ausgewertet und aufbereitet. In einem Nachgespräch können dann Verbesserungsvorschläge und weiterführenden Berechnungen (->Strömungssimulation) oder Messungen diskutiert werden.

Hier eine Auswahl der eingesetzten Technik:

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Bei diesem Verfahren wird die Strömung mit einem Laser und geeigneten Tracerpartikeln visualisiert. Dabei wird mit dem Laser eine Ebene der Strömung beleuchtet und mit einer oder mehreren Kameras synchronisierte Bilder aufgezeichnet. Durch den Versatz der Tracerpartikeln zwischen den Aufnahmen kann mittels Korrelationsverfahren das Vektorfeld der Strömung in dieser Ebene extrahiert werden.

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PIV kommt überall dort zum Einsatz, wo Strömungen großflächig ermittelt werden sollen. Die Methode ist nicht invasiv, setzt aber eine  optische Zugänglichkeit von zwei Seiten voraus.

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Gemessen werden kann sowohl in Gas- als auch Flüssigströmungen.

Seit 2017 haben wir auch Zugriff auf einen CW-Laser und können nun in Kombination mit einer Hochgeschwindigkeitskamera Strömungen bis ca 5m/s auch zeitaufgelöst erfassen (time resolved PIV).

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Ein Spezialgebiet ist die Auswertung von optischen Bilddaten von z.B. Hochgeschwindigkeitskameras. Mittels moderner Kameratechnik können Bildraten von mehreren tausend Bildern pro Sekunde erreicht werden. Damit lassen sich hochdynamische Vorgänge (z.B. Einspritzvorgänge, Verbrennungsvorgänge etc.) mit sehr hoher Detailgenauigkeit untersuchen.

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Eine klassische Messmethode der Strömungsmechanik, die überall dort zum Einsatz kommt, wo sehr hohe Zeitauflösung gefordert ist (Turbulenzanalyse).

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Für Messungen in Flüssigkeiten wird die auf Ultraschall basierende ADV Technik eingesetzt.

Wie beim Laser Doppler Verfahren ist auch hier ein Tracer notwendig, der die ausgesendeten Ultraschallwellen reflektiert.

Die Methode ist invasiv aber die Geräte sind im Gegensatz zum CTA sehr robust und können daher auch in Fließgewässern und Gerinneströmungen eingesetzt werden.

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Wärmebildkameras lassen sich nicht nur im Gebäudebereich sinnvoll einsetzen, sondern können auch bei vielen anderen technischen Anlagen wertvolle Informationen liefern. Hier einige Beispiele:

  • In elektrotechnischen Anlagen, lassen sich damit z.B. defekte Bauteile oder fehlerhafte Kontakte identifizieren.
  • Bei Heizungsanlagen können mangelhafte Isolierungen von Leitungen, Ventilen etc. einfach visualisiert werden.
  • Photovoltaik Module zeigen bei defekten Zellen charakteristische “hot Spots”. Somit können mit der Wärmebildkamera schadhafte Module identifiziert und somit der langfristige Ertrag der Anlage gewährleistet werden.
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